In seinem erstem bunten Solo-Programm Ich lass das jetzt so! klopft Fabian Baecker amüsiert selbstironisch sein Leben ab und sammelt mithilfe des Publikums kleinere und größere Themen, die er unbedingt noch mit seiner Therapeutin besprechen sollte.
Er spricht von seinem letzten Kuss mit einer Frau, vom ersten Kuss mit einem Mann, wie er als Baby Zigaretten lieferte, als Kind schon Puderzucker genannt wurde und als Jugendlicher mit Helmfrisur dachte, sein erstes Mal auf einer klebrigen Tanzfläche zu erleben.
Es geht um Stoffservietten, Otter und andere Katastrophen, um Peters und Mutterpflanzen - den ganz normalen Wahnsinn eben. Wer wird heute Fabians Superfan? Was stellen zwei polnische Techniker mit Bananen nach? Und warum musste Fabian ins Krankenhaus, statt einen Hahn zu spielen?
Diese und andere Fragen werden an diesem frechen Abend schonungslos und nahbar von Fabian beantwortet. Wenn alles über den Kopf wächst, sollte man mit blindem Aktionismus nichts mehr verschlimmbessern, stattdessen durchatmen und sich einfach mal sagen: Ich lass das jetzt so! Das versucht Fabian. Immer wieder. Denn ohne sein Scheitern gäbe es keine so unterhaltsamen und emotionalen Geschichten, durch die das Leben erst lebenswert und der Abend so sehenswert wird.